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Essen und Trinken


Zu den Grundnahrungsmitteln der afrikanischen Küche gehören unter anderem Bataten (Süßkartoffeln), Mais, Hirse, Maniok, Reis und Yams.

Wobei die Verbreitung und damit auch die Verwendung von der jeweiligen Region und dem dort vorherrschenden Klima abhängig sind.

Fisch (gegrillt, gekocht, getrocknet) und Fleisch (Lamm, Rind, Wild) finden innerhalb der schwarzafrikanischen Küche nur relativ selten Verwendung. Fleisch kann auf verschiedene Arten zubereitet werden, traditionell wird es mit unterschiedlichen Gemüsearten, die in der Vegetation der jeweiligen Region zu finden sind, als Eintopf serviert.

Neben einer Vielzahl an Früchten, wie beispielsweise Ananas, Datteln, Bananen (Kochbananen), Mangos, Kokosnüsse, Papayas und Zitronen, kommen auch verschiedene Gemüsesorten unter anderem Tomaten, Auberginen, Morogo (afrikanischer Wildspinat), Mukusule (Blätter von Bohnen, Kürbissen, Roter Beete und wild wachsenden Pflanzen), Kalembula (Blätter der Bataten) und Rüben zum Einsatz. Viele Früchte (Aprikosen, Mangos, Pfirsiche, Pflaumen etc.) werden wegen der besseren Haltbarkeit getrocknet und entweder als Nachspeise verzehrt oder auch als Geschmacksgeber mitgekocht. Ein wichtiges Element bei der Herstellung typisch afrikanischer Speisen sind die Würzstoffe, die den Gerichten ein ganz besonderes Aroma verleihen. Die Liste an Gewürzen ist lang und umfasst unter anderem Chili, mehrere Pfeffersorten aber auch Muskat, Zimt und die Kerne verschiedener Früchte, wie beispielsweise Melonen und Mangos (gemahlen). So unterschiedlich wie die Länder des afrikanischen Kontinents, so mannigfaltig sind auch die Speisen aber auch die Sitten und Bräuche beim Essen. Auch Wurzeln, Pilze, Aprikosenkerne gehören zu den gern genutzten Zutaten.

Ob Kongo oder andere afrikanische Staaten: Rundreisen führen Urlauber an unterschiedliche Orte und gewähren Einblicke, die Pauschaltouristen verschlossen bleiben.


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