Die Bodenschätze der Republik Kongo und die rohstoffverarbeitende Industrie
sind die Stützpfeiler der Wirtschaft.
Wesentlich für den
Staatshaushalt ist der Handel mit Erdöl. Die Landwirtschaft ist einerseits für die
Selbstversorgung von Belang, reicht allerdings im Hinblick auf diese nicht aus,
weshalb Lebensmittel importiert werden müssen.
Andererseits gelangen beispielsweise Kaffee, Tabak und Zuckerrohr als
Exportwaren über die Grenzen des Landes. Das Politische System (Staatsoberhaupt,
Nationalversammlung, Regierung) ist bemüht, die Wirtschaftslage, die unter anderem
von hoher Auslandsverschuldung und Arbeitslosigkeit geprägt ist, sowie das Soziale
System, vorrangig die medizinische Versorgung, voran zu treiben und
landesspezifischen Problemen, wie Bevölkerungsarmut und Kindersoldaten, entgegen zu
wirken und diese zu mindern. Die genannten Probleme herrschen in den meisten Verwaltungsgliederungen vor und betreffen einen großen Anteil der Bevölkerung.